AOK-Familienstudie 2010: Beten für Kinder gesund?
Dass ein geregelter Tagesablauf nicht ungesund sein wird, dürfte für jeden mit ein ganz klein bisschen Menschenverstand (und/oder einer Verdauung) nicht überraschend sein. Sogar die jüngste AOK-Familienstudie bestätigt das - und noch mehr
Laut der AOK-Familienstudie sind Kinder deutlich seltener übergewichtig oder fettleibig, wenn ihre Eltern regelmäßig mit ihnen frühstücken und essen, spielen oder basteln, sie nach festen Abläufen zu Bett bringen, geordnet etwas Zeit ausschließlich den Kindern widmen oder auch mit ihnen beten.
Ärzteblatt: Vorbildfunktion wichtig für Kindergesundheit
Sagt das Ärzteblatt - in der Studie der AOK (PDF) steht von „beten“ aber kein Wort! Das hat sich das Ärzteblatt mal fix so dazugedacht…
Im Sinne der Gesundheit unserer Kinder ist dann ganz klar: Alle zum Islam konvertieren - die beten mehr!
Und den unsinnigen tendenziösen Pressequatsch werden wir dann auch gleich los!
Im Ernst: Hier geht's nicht wirklich um Werte, sondern nur noch um sinnentleerte, ins Kinderhirn eingehämmerte Rituale - beten kann ja nicht schaden. Hände waschen, Hirnchen waschen - was dem Kind bleibt, ist ein vages Gefühl, eine Assoziation, welche später ein Einfalltor bildet für jede Art von Esoterik/Religion/Gotteswahn.


