Aktuell: Zur Wintersonnenwende

Auch wir sind z.Zt. mit den Vorbereitungen für die Mittwinter-Feiern beschäftigt - verzichten aber absichtlich und nachdrücklich auf die Elemente, die das Christentum diesem Fest aufgezwängt hat.

Das fällt nicht mal besonders schwer, da gerade das Christentum mit dem Fest der Wintersonnenwende so gar nichts anzufangen weiß, das „Fest der ewigen Wiederkehr“ passt nicht in diesen apokalyptischen, lebens- und naturfeindlichen Kult.

Bei uns gibt es einen immergrünen Baum (ja, im Zimmer - so viel „Zivilisation“ gönnen wir uns dann doch), ein Hexenhaus mit Süßigkeiten (das Märchen dazu fanden wir zu dämlich, um es zu erzählen), Väterchen Forst (wenn möglich in anderen als Coca-Cola-Farben), Lieder über die Schönheit von Winter und Schnee, einen Kalender, der die Tage bis zur Wintersonnenwende zählt: Wir feiern am 22.12. (oder 21.12. je nach dem), mit Geschenken, von Leuten, die an uns denken und uns mögen.

Keine Engel, keine Krippen, kein Weihnachtsmann, kein „Christkind“, kein Merchandising, kein billiger Hokuspokus, kein Angst-Einjagen, keine „bösen Kinder“, keine „guten Kinder“ - kein Unsinn, kein Bullshit.

Ein besinnliches Familienfest zu Beginn des Winters, wo man auf Schnee hofft, sich auf Schlittenfahren und lange Spiele- und Vorlese-Abende bei Kerzenlicht und Keksen im Kreise seiner Familie und Freunde freut.

Wer noch Geschenkidee braucht, kann bei den Spielen oder Büchern reingucken. Wir haben eine Liste mit Spielen und Hörbüchern bei Amazon zusammengestellt zum Informieren - kauft wenn möglich bei einem Laden um die Ecke. ;-)

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