Achse des Bösen: Schurkenstaat Vatikan
Fast ausschließlich von der ausländischen katholischen Presse geifernd aufgegriffen wurde die Anregung von Geoffrey Robertson (ehem. Richter bei der UN und Kronanwalt), dass der Vatikan im Grunde genommen als ein Schurkenstaat zu behandeln sei. In seinem Buch “The Case of the Pope: Vatican Accountability for Human Rights Abuse” führt er auf, warum.
Die Grundlage ist verdorben: Gehen doch die absurde Ansprüche und Previlegien des Vatikan im Wesentlichen auf die Verträge mit dem faschistischen Italien zurück und sind nicht haltbar. Das Handeln ist verdorben: Das vatikanische “Strafrecht” verdient diese Bezeichnung nicht, es ist in keiner Weise transparent und die massive und institutionalisierte Vertuschung von Straftaten, insbesondere im Bereich Kindesmissbrauch sind unerträglich. Robertson: Der Papst gehört in den Knast.
Die deutsche freie Presse der Feuilleton-Katholiken ignoriert solchen Unsinn natürlich. Gleichschaltung ist hier gar nicht mehr nötig.
Warum gibt es immer noch grundgesetzwidrige Sonderrechte für Religionsgemeinschaften? Warum stört sich keiner an der christlichen Unterwanderung unseres Staates? Dank für diesen Begriff geht an Joachim Meisner, seines Zeichen christlicher Kultdiener und erklärter Feind eines weltlichen Staates:
Wir müssen die säkulare Welt christlich unterwandern, d.h. es darf kein Haus geben ohne eine solche Zelle, ohne einen solchen Brückenkopf von dem aus der Herr die Welt unterwandert, erobert, durchsäuert.
Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln: Vortrag am 24.03.2010: „Geh“ – Unsere Sendung
via wissenrockt.de


